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	<title>Podcast Archive - Green Life</title>
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	<description>Der Klimaschutz Podcast</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Mar 2022 19:44:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Keine Energiewende ohne Batteriespeicher</title>
		<link>https://green-life.global/episode/keine-energiewende-ohne-batteriespeicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 19:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 20]]></category>
		<category><![CDATA[Batteriespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windkraft und Solarenergie sind die Treiber der Energiewende, doch noch sind beide nicht in der Lage, unseren gesamten Energiebedarf zu decken und fossile Energiequellen zu ersetzen. Energiespeicher sind Teil der Lösung, um Strompreisschwankungen zu kompensieren und regenerative Energien effizienter zu nutzen und dabei gleichzeitig den Klimaschutz voranzubringen. Wie effiziente Speicherlösungen für Industrie und Gewerbe heute aussehen, bespreche ich mit Simon Schandert, einem der Gründer der Firma Tesvolt. Weitere Links:<br />
 <a href="https://www.tesvolt.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tesvolt<br />
<a href="https://www.samsungsdi.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Samsung SDI<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=phWfSUBOTP4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderung von Lithium<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jQ8enqbiMTQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recycling von Akkus<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Z5vYUXlylg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lithium-Abbau in Deutschland</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/keine-energiewende-ohne-batteriespeicher/">Keine Energiewende ohne Batteriespeicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Windkraft und Solarenergie sind die Treiber der Energiewende, doch noch sind beide nicht in der Lage, unseren gesamten Energiebedarf zu decken und fossile Energiequellen zu ersetzen. Energiespeicher sind Teil der Lösung, um Strompreisschwankungen zu kompensieren und regenerative Energien effizienter zu nutzen und dabei gleichzeitig den Klimaschutz voranzubringen. Wie effiziente Speicherlösungen für Industrie und Gewerbe heute aussehen, bespreche ich mit Simon Schandert, einem der Gründer der Firma Tesvolt.&nbsp;</p>



<p>Weitere Links:</p>



<p><a href="https://www.tesvolt.com/de">https://www.tesvolt.com/de</a></p>



<p><a href="https://www.samsungsdi.com">https://www.samsungsdi.com</a></p>



<p>Gewinnung von Lithium:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=phWfSUBOTP4">https://www.youtube.com/watch?v=phWfSUBOTP4</a></p>



<p>Recycling von Akkus:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jQ8enqbiMTQ">https://www.youtube.com/watch?v=jQ8enqbiMTQ</a></p>



<p>Lithium-Abbau Deutschland:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2Z5vYUXlylg">https://www.youtube.com/watch?v=2Z5vYUXlylg</a></p>
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		<item>
		<title>Grün telefonieren und Gutes tun</title>
		<link>https://green-life.global/episode/gruen-telefonieren-und-gutes-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 20:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 19]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Kompensation]]></category>
		<category><![CDATA[Grün telefonieren]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst Ökostrom und grünes Banking nutzen und auf ökologische Suchmaschinen setzen. Doch beim Mobilfunk scheint das Thema Nachhaltigkeit für viele von uns kaum Relevanz zu haben.<br />
Das möchte WEtell nun ändern. Das Freiburger Unternehmen will nachhaltigen Mobilfunk als neuen Industriestandard etablieren und ihn zu einer klimapositiven Dienstleistung machen.<br />
Wie WEtell es schafft, Klimaschutz auch noch mit Datenschutz und fairen, transparenten Tarifen in D-Netz Qualität zu verbinden, erklärt Andreas Schmucker im GREEN LIFE Interview.<br />
Interessante Links:<br />
<a href="https://www.wetell.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüner Mobilfunk: WEtell<br />
<a href="https://www.fairphone.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grünes Smartphone: Fairphone<br />
<a href="https://www.shiftphones.com" target=”__blank" rel="noopener noreferrer">Grünes Smartphone: Shiftphones<br />
<a href="https://www.backmarket.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anbieter für gebrauchte Smartphones</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du kannst Ökostrom und grünes Banking nutzen und auf ökologische Suchmaschinen setzen. Doch beim Mobilfunk scheint das Thema Nachhaltigkeit für viele von uns kaum Relevanz zu haben.</p>



<p>Das möchte WEtell nun ändern. Das Freiburger Unternehmen will nachhaltigen Mobilfunk als neuen Industriestandard etablieren und ihn zu einer klimapositiven Dienstleistung machen.</p>



<p>Wie WEtell es schafft, Klimaschutz auch noch mit Datenschutz und fairen, transparenten Tarifen in D-Netz Qualität zu verbinden, erklärt Andreas Schmucker im GREEN LIFE Interview.</p>



<p>Interessante Links:</p>



<p><a href="http://www.wetell.de/">www.wetell.de</a></p>



<p><a href="http://www.fairphone.com/de/">www.fairphone.com/de/</a></p>



<p><a href="http://www.shiftphones.com/">www.shiftphones.com</a></p>



<p><a href="http://www.backmarket.de/">www.backmarket.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baubranche auf dem Klimaprüfstand</title>
		<link>https://green-life.global/episode/baubranche-auf-dem-klimapruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Derk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 17:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 18]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kaden+Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzzuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigbauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=994</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Aktivität des Menschen ist so klimaschädlich wie Gebäude zu errichten und sie zu nutzen. Kaum eine Branche ist deshalb so auf dem Klimaprüfstand wie der Gebäude- und Bausektor. Allein in Deutschland verursachen der Betrieb und Bau von Gebäuden fast 41% der gesamten Treibhausgas-Emissionen. Weitreichende Maßnahmen, vor allem bei Neubau und Sanierung, sind deshalb dringend erforderlich, um den Klimaschutzversprechen des Pariser Abkommens gerecht zu werden. Dabei rückt ein Baustoff immer mehr ins Zentrum des allgemeinen Interesses: Holz. Warum mit der Verwendung von mehr Holz im Bausektor ein weitreichender Schritt in Richtung Klimaschutz erreicht werden könnte, erklärt der renommierte Berliner Architekt und Holzbauexperte Markus Lager, der 2020 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur gewonnen hat.<br />
Interessante Links:<br />
<a href="https://www.nachhaltigkeitspreis.de/presse/pressemitteilungen/news/deutscher-nachhaltigkeitspreis-architektur-geht-an-das-holzhochhaus-skaio-in-heilbronn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur<br />
<a href="https://www.bnb-nachhaltigesbauen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen<br />
<a href="https://www.holzbauoffensivebw.de/de"_blank" rel="noopener noreferrer">Holzbauoffensive Baden-Württemberg<br />
<a href="https://www.holzindustrie.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Holzindustrie in Deutschland<br />
<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/holz-zellstoff-papierindustrie/holzindustrie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltbundesamt</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum eine Aktivität des Menschen ist so klimaschädlich wie Gebäude zu errichten und sie zu nutzen. Kaum eine Branche ist deshalb so auf dem Klimaprüfstand wie der Gebäude- und Bausektor. Allein in Deutschland verursachen der Betrieb und Bau von Gebäuden fast 41% der gesamten Treibhausgas-Emissionen. Weitreichende Maßnahmen, vor allem bei Neubau und Sanierung, sind deshalb dringend erforderlich, um den Klimaschutzversprechen des Pariser Abkommens gerecht zu werden. Dabei rückt ein Baustoff immer mehr ins Zentrum des allgemeinen Interesses: Holz. Warum mit der Verwendung von mehr Holz im Bausektor ein weitreichender Schritt in Richtung Klimaschutz erreicht werden könnte, erklärt der renommierte Berliner Architekt und Holzbauexperte Markus Lager, der 2020 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur gewonnen hat.</p>



<p>Interessante Links:</p>



<p><a href="https://www.nachhaltigkeitspreis.de/presse/pressemitteilungen/news/deutscher-nachhaltigkeitspreis-architektur-geht-an-das-holzhochhaus-skaio-in-heilbronn/">https://www.nachhaltigkeitspreis.de/presse/pressemitteilungen/news/deutscher-nachhaltigkeitspreis-architektur-geht-an-das-holzhochhaus-skaio-in-heilbronn/</a></p>



<p><a href="https://www.bnb-nachhaltigesbauen.de">https://www.bnb-nachhaltigesbauen.de</a></p>



<p><a href="https://www.holzbauoffensivebw.de/de">https://www.holzbauoffensivebw.de/de</a></p>



<p><a href="https://www.holzindustrie.de">https://www.holzindustrie.de</a></p>



<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/holz-zellstoff-papierindustrie/holzindustrie">https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/holz-zellstoff-papierindustrie/holzindustrie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne Gentechnik &#8211; Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://green-life.global/episode/gruene-gentechnik-fluch-oder-segen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 07:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 17]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Crispr/Cas9]]></category>
		<category><![CDATA[Genschere]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion polarisiert seit jeher.  Aber was für Chancen und Risiken birgt die sogenannte "grüne Gentechnik" in Zeiten des Klimawandels tatsächlich? Befürworter preisen sie als einen Weg zu einer effizienteren Produktion von Nahrungsmitteln und als Waffe im Kampf gegen den Welthunger an. Gegner warnen vor irreparablen Schäden für unsere Ökosysteme. Doch klimatische Veränderungen und die stetig anwachsende Weltbevölkerung zwingen uns offen zu bleiben, umzudenken und alle Werkzeuge in einen Kasten zu werfen, um größeren Schaden abzuwenden. Wie dies gelingen kann und auf was es in Zukunft ankommen wird, bespreche ich in einem ethisch-wissenschaftlichen Diskurs mit dem Biologen David Spencer. Weitere Links zum Thema:<br />
<a href="https://krautnah.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast David Spencer<br />
<a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/gentechnik-genom-editing-101.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesschau zu Gentechnik<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NmhEXkvYRgQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CRISPR/Cas9 leicht erklärt<br />
<a href="https://www.transgen.de/recht/499.lebensmittel-ohne-gentechnik.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das “Ohne Gentechnik-Label”</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/gruene-gentechnik-fluch-oder-segen/">Grüne Gentechnik &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion polarisiert seit jeher.  Aber was für Chancen und Risiken birgt die sogenannte &#8222;grüne Gentechnik&#8220; in Zeiten des Klimawandels tatsächlich? Befürworter preisen sie als einen Weg zu einer effizienteren Produktion von Nahrungsmitteln und als Waffe im Kampf gegen den Welthunger an. Gegner warnen vor irreparablen Schäden für unsere Ökosysteme. Doch klimatische Veränderungen und die stetig anwachsende Weltbevölkerung zwingen uns offen zu bleiben, umzudenken und alle Werkzeuge in einen Kasten zu werfen, um größeren Schaden abzuwenden. Wie dies gelingen kann und auf was es in Zukunft ankommen wird, bespreche ich in einem ethisch-wissenschaftlichen Diskurs mit dem Biologen David Spencer.</p>



<p>Weitere Links zum Thema:</p>



<p><a href="https://krautnah.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast David Spencer</a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NmhEXkvYRgQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CRISPR/Cas9 leicht erklärt</a></p>



<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/gentechnik-genom-editing-101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tagesschau zu Gentechnik</a> </p>



<p><a href="https://www.transgen.de/recht/499.lebensmittel-ohne-gentechnik.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das „Ohne Gentechnik-Label“</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/gruene-gentechnik-fluch-oder-segen/">Grüne Gentechnik &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>World Food &#8211; Das Essen von morgen</title>
		<link>https://green-life.global/episode/world-food-das-essen-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 17:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 16]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Kompensation]]></category>
		<category><![CDATA[Farm-to-Fork]]></category>
		<category><![CDATA[FightFamine]]></category>
		<category><![CDATA[Geneditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Genschere]]></category>
		<category><![CDATA[WorldFoodConvention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=963</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf ca. 9 Milliarden Menschen ansteigen. Dafür muss die landwirtschaftliche Produktion weiter gesteigert werden. Genau darin steckt das Dilemma: Mehr Nahrungsmittel produzieren und gleichzeitig die Ausbeutung unseres Planeten verhindern. Das geht sicher nicht mit Massentierhaltung, industriellem Fischfang und Regenwaldrodung. Die einzig denkbare Lösung für das Lebensmittelparadoxon des 21. Jahrhunderts ist eine radikale Änderung der Art und Weise, wie wir essen, Lebensmittel produzieren und globale Lebensmittelsysteme organisieren. Im Interview mit dem TAGESSPIEGEL diskutieren wir die aktuellen Lösungsvorschläge der World Food Convention und geben einen Überblick über den aktuellen Stand aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Weitere spannende Links zum Thema:<br />
<a href="https://dialog.tagesspiegel.de/worldfoodconvention/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">World Food Convention - TAGESSPIEGEL<br />
<a href="https://youtu.be/28C0xbI5EC4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David Spencer zu Geneditierung<br />
<a href="https://www.transgen.de/forschung/2564.crispr-genome-editing-pflanzen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.transgen.de<br />
<a href="http://bit.ly/fightfaminewfp" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> #FightFamine - WFP </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/world-food-das-essen-von-morgen/">World Food &#8211; Das Essen von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf ca. 9 Milliarden Menschen ansteigen. Dafür muss die landwirtschaftliche Produktion weiter gesteigert werden. Genau darin steckt das Dilemma: Mehr Nahrungsmittel produzieren und gleichzeitig die Ausbeutung unseres Planeten verhindern. Das geht sicher nicht mit Massentierhaltung, industriellem Fischfang und Regenwaldrodung. Die einzig denkbare Lösung für das Lebensmittelparadoxon des 21. Jahrhunderts ist eine radikale Änderung der Art und Weise, wie wir essen, Lebensmittel produzieren und globale Lebensmittelsysteme organisieren. Im Interview mit dem TAGESSPIEGEL diskutieren wir die aktuellen Lösungsvorschläge der World Food Convention und geben einen Überblick über den aktuellen Stand aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Weitere spannende Links zum Thema:</p>



<p><a href="https://dialog.tagesspiegel.de/worldfoodconvention" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://dialog.tagesspiegel.de/worldfoodconvention</a></p>



<p><a href="https://youtu.be/28C0xBI5EC4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/28C0xBI5EC4</a></p>



<p><a href="https://www.transgen.de/forschung/2564.crispr-genome-editing-pflanzen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.transgen.de/forschung/2564.crispr-genome-editing-pflanzen.html</a></p>



<p><a href="http://bit.ly/fightfaminewfp">http://bit.ly/fightfaminewfp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/world-food-das-essen-von-morgen/">World Food &#8211; Das Essen von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mikroplastik &#8211; Die unsichtbare Gefahr</title>
		<link>https://green-life.global/episode/mikroplastik-die-unsichtbare-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 19:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 15]]></category>
		<category><![CDATA[Littering]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Polymere]]></category>
		<category><![CDATA[Seaspiracy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ca. 5 Gramm Mikroplastik nimmt ein Mensch im globalen Durchschnitt pro Woche auf, das entspricht in etwa dem Gewicht einer Kreditkarte. Lecker! Mikroplastik ist bereits überall. In unserer Luft, auf unseren Feldern und in unseren Seen, Flüssen und Weltmeeren. Mikroskopisch kleine Partikel lösen sich z.B. beim Waschen aus unseren Textilien und gelangen dann über das Abwasser in die Kläranlagen. Über den Klärschlamm gelangt das Mikroplastik schließlich als Dünger auf unsere Felder und auf diesem Weg auch in unsere Böden und ins Trinkwasser. Im Interview mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) gehen wir den Ursachen von Mikroplastik auf den Grund und erläutern die Auswirkungen auf unsere Umwelt, die Organismen und unsere Gesundheit.<br />
 <a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/kunststoffe-und-bioplastik/25222.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nabu.de<br />
<a href="https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/WWF-Report-Aufnahme_von_Mikroplastik_aus_der_Umwelt_beim_Menschen.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wwf.de<br />
<a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2018/kunststoffe-id-umwelt-konsortialstudie-mikroplastik.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fraunhofer.de<br />
<a href="https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bund.net</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/mikroplastik-die-unsichtbare-gefahr/">Mikroplastik &#8211; Die unsichtbare Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ca. 5 Gramm Mikroplastik nimmt ein Mensch im globalen Durchschnitt pro Woche auf, das entspricht in etwa dem Gewicht einer Kreditkarte. Lecker! Mikroplastik ist bereits überall. In unserer Luft, auf unseren Feldern und in unseren Seen, Flüssen und Weltmeeren. Mikroskopisch kleine Partikel lösen sich z.B. beim Waschen aus unseren Textilien und gelangen dann über das Abwasser in die Kläranlagen. Über den Klärschlamm gelangt das Mikroplastik schließlich als Dünger auf unsere Felder und auf diesem Weg auch in unsere Böden und ins Trinkwasser. Im Interview mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) gehen wir den Ursachen von Mikroplastik auf den Grund und erläutern die Auswirkungen auf unsere Umwelt, die Organismen und unsere Gesundheit.</p>



<p><a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/kunststoffe-und-bioplastik/25222.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/kunststoffe-und-bioplastik/25222.html</a></p>



<p><a href="https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/WWF-Report-Aufnahme_von_Mikroplastik_aus_der_Umwelt_beim_Menschen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.wwf.de/fileadmin/user_upload/WWF-Report-Aufnahme_von_Mikroplastik_aus_der_Umwelt_beim_Menschen.pdf</a></p>



<p><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2018/kunststoffe-id-umwelt-konsortialstudie-mikroplastik.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2018/kunststoffe-id-umwelt-konsortialstudie-mikroplastik.pdf</a></p>



<p><a href="https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/mikroplastik-die-unsichtbare-gefahr/">Mikroplastik &#8211; Die unsichtbare Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Siegeszug der Pflanzenmilch</title>
		<link>https://green-life.global/episode/siegeszug-der-pflanzenmilch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 16:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 14]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchalternative]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzliche Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ProVeg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=937</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bild von glücklichen Kühen auf grünen Wiesen bröckelt unaufhaltsam. Die Realität sieht leider anders aus. Nitratverseuchte Böden, verschmutztes Grundwasser und kranke und leidende Nutztiere entsprechen eher dem heutigen Bild unserer Massentierhaltung. Viele der weltweit dringendsten Probleme haben eine gemeinsame Ursache: Unsere Ernährung. Immer mehr Menschen stellen deshalb den Konsum von Tierprodukten und die Auswirkungen auf unser Klima, auf unsere Gesundheit und auf die Tiere in Frage und suchen nach geeigneten Alternativen. Pflanzenmilch gehört dabei zu dem umsatzstärksten Alternativ-Produkt und erfährt einen wahren Siegeszug. Wie eine geeignete Lebensmittelauswahl wirklich dabei hilft, effektiven Klimaschutz zu betreiben, erzählt Anna-Lena Klapp von ProVeg International. Die führende internationale Ernährungsorganisation erklärt komplexe Zusammenhänge und unterstützt den Wandel zu einer Gesellschaft und Wirtschaft, die weniger von der Tierhaltung abhängig und nachhaltig für unseren Planeten ist.</p>
<p><a href="https://proveg.com/de/ernaehrung/pflanzliche-alternativen/pflanzenmilch-report/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.proveg.com<br />
<a href="https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.utopia.de<br />
<a href="https://www.br.de/radio/bayern1/pflanzenmilch-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.br.de<br />
<a href="https://vegconomist.de/markt-und-trends/proveg-der-markt-fuer-milchalternativen-waechst-rasant/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.vegconomist.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/siegeszug-der-pflanzenmilch/">Siegeszug der Pflanzenmilch</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bild von glücklichen Kühen auf grünen Wiesen bröckelt unaufhaltsam. Die Realität sieht leider anders aus. Nitratverseuchte Böden, verschmutztes Grundwasser und kranke und leidende Nutztiere entsprechen eher dem heutigen Bild unserer Massentierhaltung.&nbsp;Viele der weltweit dringendsten Probleme haben eine gemeinsame Ursache: Unsere Ernährung. Immer mehr Menschen stellen deshalb den Konsum von Tierprodukten und die Auswirkungen auf unser Klima, auf unsere Gesundheit und auf die Tiere in Frage und suchen nach geeigneten Alternativen. Pflanzenmilch gehört dabei zu dem umsatzstärksten Alternativ-Produkt und erfährt einen wahren Siegeszug. Wie eine geeignete Lebensmittelauswahl wirklich dabei hilft, effektiven Klimaschutz zu betreiben, erzählt Anna-Lena Klapp von ProVeg International. Die führende internationale Ernährungsorganisation erklärt komplexe Zusammenhänge und unterstützt den Wandel zu einer Gesellschaft und Wirtschaft, die weniger von der Tierhaltung abhängig und nachhaltig für unseren Planeten ist.</p>



<p><a href="https://proveg.com/de/ernaehrung/pflanzliche-alternativen/pflanzenmilch-report/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://proveg.com/de/ernaehrung/pflanzliche-alternativen/pflanzenmilch-report/</a></p>



<p><a href="https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/</a></p>



<p><a href="https://www.br.de/radio/bayern1/pflanzenmilch-100.html">https://ww</a><a href="https://www.br.de/radio/bayern1/pflanzenmilch-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">w.br.de/radio/bayern1/pflanzenmilch-100.html</a></p>



<p><a href="https://vegconomist.de/markt-und-trends/proveg-der-markt-fuer-milchalternativen-waechst-rasant/">h</a><a href="https://vegconomist.de/markt-und-trends/proveg-der-markt-fuer-milchalternativen-waechst-rasant/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ttps://vegconomist.de/markt-und-trends/proveg-der-markt-fuer-milchalternativen-waechst-rasant/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Problemkind Plastikmüll #2</title>
		<link>https://green-life.global/episode/problemkind-plastikmuell-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 16:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 13]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mülltrennung]]></category>
		<category><![CDATA[plastikfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Plastikverpackungen oder Produkte aus Plastik so weit das Auge reicht. Unsere Supermarktregale sind immer noch voll mit Plastik, als hätte niemand den Warnschuss gehört. Man fragt sich: Tut sich überhaupt irgendetwas an der mächtigen Front?</p>
<p>Was unternehmen die einflußreichen Player aus Industrie und Handel wirklich, um Plastik zu reduzieren und gesetzliche Vorgaben umzusetzen? Im "Problemkind Plastikmüll #2" geht es um die große Herausforderung, recycelbare Produktverpackungen auf den Weg zu bringen und diese in einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Dabei ist auch die Verantwortung der Konsumenten extrem entscheidend. Gesprächspartner von GREEN LIFE in dieser Folge sind der Lebensmittelkonzern Nestlé und der Sprecher der aktuellen bundesweiten Informationskampagne "Mülltrennung wirkt".</p>
<p><a href="https://www.nestle.de/plastik/recycling-von-verpackungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nestle.de<br />
<a href="https://www.muelltrennung-wirkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.muelltrennung-wirkt.de<br />
<a href="https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.greenpeace.de<br />
<a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/so-kann-jeder-plastik-im-alltag-vermeiden-7553" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.verbraucherzentrale.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/problemkind-plastikmuell-2/">Problemkind Plastikmüll #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Plastikverpackungen oder Produkte aus Plastik so weit das Auge reicht. Unsere Supermarktregale sind immer noch voll mit Plastik, als hätte niemand den Warnschuss gehört. Man fragt sich: Tut sich überhaupt irgendetwas an der mächtigen Front?</p>



<p>Was unternehmen die einflußreichen Player aus Industrie und Handel wirklich, um Plastik zu reduzieren und gesetzliche Vorgaben umzusetzen? Im &#8222;Problemkind Plastikmüll #2&#8220; geht es um die große Herausforderung, recycelbare Produktverpackungen auf den Weg zu bringen und diese in einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Dabei ist auch die Verantwortung der Konsumenten extrem entscheidend. Gesprächspartner von GREEN LIFE in dieser Folge sind der Lebensmittelkonzern Nestlé und der Sprecher der aktuellen bundesweiten Informationskampagne &#8222;Mülltrennung wirkt&#8220;.</p>



<p><a href="https://www.muelltrennung-wirkt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.muelltrennung-wirkt.de</a></p>



<p><a href="https://www.nestle.de/plastik/recycling-von-verpackungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.nestle.de/plastik/recycling-von-verpackungen</a></p>



<p><a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/so-kann-jeder-plastik-im-alltag-vermeiden-7553" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/so-kann-jeder-plastik-im-alltag-vermeiden-7553</a></p>



<p><a href="https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Problemkind Plastikmüll #1</title>
		<link>https://green-life.global/episode/problemkind-plastikmuell-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 16:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 12]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikmüll]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=909</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Problemkind Plastikmüll #1" bringt die dramatische Verschmutzung unserer Umwelt durch Plastikverpackungen ans Licht und erklärt die komplexen Zusammenhänge. Im Gespräch mit dem Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz werden Neuerungen in der Gesetzgebung diskutiert und die Schwachstellen im System aufgedeckt. Unterschiedliche Blickwinkel veranschaulichen, wie vielseitig die Herausforderungen bei Plastikverpackungen sind und wie uns allen ein vernünftiger Umgang mit dem "Wertstoff Kunststoff" gelingen kann.</p>
<p><a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bmu.de<br />
<a href="https://www.bmbf.de/de/wie-kann-ich-plastikmuell-vermeiden-12900.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bmbf.de<br />
<a href="https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wwf.de<br />
<a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nabu.de<br />
<a href="https://www.boell.de/de/plastikmuell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.boell.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/problemkind-plastikmuell-1/">Problemkind Plastikmüll #1</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Problemkind Plastikmüll #1&#8220; bringt die dramatische Verschmutzung unserer Umwelt durch Plastikverpackungen ans Licht und erklärt die komplexen Zusammenhänge. Im Gespräch mit dem <a href="http://www.bmu.de">Bundesministerium</a> für Umwelt und Naturschutz werden Neuerungen in der Gesetzgebung diskutiert und die Schwachstellen im System aufgedeckt. Unterschiedliche Blickwinkel veranschaulichen, wie vielseitig die Herausforderungen bei Plastikverpackungen sind und wie uns allen ein vernünftiger Umgang mit dem &#8222;Wertstoff Kunststoff&#8220; gelingen kann.</p>



<p><a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft">https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-</a><a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft" target="_blank" rel="noreferrer noopener">boden</a><a href="https://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/abfallwirtschaft">/abfallwirtschaft</a></p>



<p><a href="https://www.bmbf.de/de/wie-kann-ich-plastikmuell-vermeiden-12900.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.bmbf.de/de/wie-kann-ich-plastikmuell-vermeiden-12900.html</a></p>



<p><a href="https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik</a></p>



<p><a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html</a></p>



<p><a href="https://www.boell.de/de/plastikmuell">https://</a><a href="https://www.boell.de/de/plastikmuell" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www</a><a href="https://www.boell.de/de/plastikmuell">.boell.de/de/plastikmuell</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/problemkind-plastikmuell-1/">Problemkind Plastikmüll #1</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kampf gegen Welthunger und Klimawandel</title>
		<link>https://green-life.global/episode/kampf-gegen-welthunger-und-klimawandel-friedensnobelpreistraeger-wfp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Verena Fulton-Smith]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folge 11]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[ShareTheMeal]]></category>
		<category><![CDATA[Welthunger]]></category>
		<category><![CDATA[WFP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://green-life.global/?post_type=episode&#038;p=891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Friedensnobelpreisträger WFP im Interview: Der Klimawandel heizt nicht nur die Atmosphäre, sondern auch den Welthunger weiter an. Wetterextreme machen mittlerweile bis zu 90 Prozent aller Naturkatastrophen in einem Jahr aus und führen schnell zu massiven Ernährungskrisen. Bis 2030 wird, je nach Region, mit einem Ernteausfall von bis zu 30% gerechnet und das bei stetig wachsender Weltbevölkerung. Steigende Nahrungsmittelpreise können dadurch bis zu 100 Millionen Menschen zusätzlich in die Armut treiben. Ein Überlebenskampf mit fatalen Folgen. Das UN World Food Programme (WFP) hat sich diesem Kampf angenommen und wurde dieses Jahr dafür mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Nina Schroeder von WFP gibt uns ein aufwühlendes Bild von den täglichen Herausforderungen und Kraftanstrengungen, den Hunger auf der Welt in Zeiten des Klimawandels endlich in den Griff zu bekommen. Wie wir alle mithelfen können, diese Probleme gemeinsam zu bekämpfen, hört ihr in der aktuellen Folge. Copyright des Fotos: UN WFP/GREEN LIFE.</p>
<p><a href="https://de.wfp.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wfp.org<br />
<a href="https://sharethemeal.org/de/values.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sharethemeal.org<br />
<a href="https://de.wfp.org/innovation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wfp.org/innovation<br />
<a href="https://www.metoffice.gov.uk/food-insecurity-index/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.metoffice.gov.uk<br />
<a href="https://kontext.wfp.org/10-mythen-über-den-welthunger-231816a8d70d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kontext.wfp.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/kampf-gegen-welthunger-und-klimawandel-friedensnobelpreistraeger-wfp/">Kampf gegen Welthunger und Klimawandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Friedensnobelpreisträger <a href="https://de.wfp.org/">WFP</a> im Interview: Der Klimawandel heizt nicht nur die Atmosphäre, sondern auch den Welthunger weiter an.&nbsp;Wetterextreme machen mittlerweile bis zu 90 Prozent aller Naturkatastrophen&nbsp;in einem Jahr aus und führen schnell zu massiven Ernährungskrisen. Bis 2030 wird, je nach Region, mit einem Ernteausfall von bis zu 30% gerechnet und das bei stetig wachsender Weltbevölkerung. Steigende Nahrungsmittelpreise können dadurch bis zu 100 Millionen Menschen zusätzlich in die Armut treiben. Ein Überlebenskampf mit fatalen Folgen. Das UN World Food Programme (WFP) hat sich diesem Kampf angenommen und wurde dieses Jahr dafür mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Nina Schroeder von WFP gibt uns ein aufwühlendes Bild von den täglichen Herausforderungen und Kraftanstrengungen, den Hunger auf der Welt in Zeiten des Klimawandels endlich in den Griff zu bekommen. Wie wir alle mithelfen können, diese Probleme gemeinsam zu bekämpfen, hört ihr in der aktuellen Folge. Copyright des Fotos: UN WFP/GREEN LIFE.</p>



<p><a href="https://de.wfp.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://de.wfp.org/</a></p>



<p><a href="https://sharethemeal.org/de/values.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://sharethemeal.org/de/values.html</a></p>



<p><a href="https://de.wfp.org/innovation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://de.wfp.org/innovation</a></p>



<p><a href="https://www.metoffice.gov.uk/food-insecurity-index/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.metoffice.gov.uk/food-insecurity-index/</a></p>



<p><a href="https://kontext.wfp.org/10-mythen-über-den-welthunger-231816a8d70d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kontext.wfp.org/10-mythen-über-den-welthunger-231816a8d70d</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://green-life.global/episode/kampf-gegen-welthunger-und-klimawandel-friedensnobelpreistraeger-wfp/">Kampf gegen Welthunger und Klimawandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://green-life.global">Green Life</a>.</p>
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