Alle Folgen

Mikroplastik – Die unsichtbare Gefahr

Ca. 5 Gramm Mikroplastik nimmt ein Mensch im globalen Durchschnitt pro Woche auf, das entspricht in etwa dem Gewicht einer Kreditkarte. Lecker! Mikroplastik ist bereits überall. In unserer Luft, auf unseren Feldern und in unseren Seen, Flüssen und Weltmeeren. Mikroskopisch kleine Partikel lösen sich z.B. beim Waschen aus unseren Textilien und gelangen dann über das Abwasser in die Kläranlagen. Über den Klärschlamm gelangt das Mikroplastik schließlich als Dünger auf unsere Felder und auf diesem Weg auch in unsere Böden und ins Trinkwasser. Im Interview mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) gehen wir den Ursachen von Mikroplastik auf den Grund und erläutern die Auswirkungen auf unsere Umwelt, die Organismen und unsere Gesundheit.
www.nabu.de
www.wwf.de
www.fraunhofer.de
www.bund.net

Siegeszug der Pflanzenmilch

Das Bild von glücklichen Kühen auf grünen Wiesen bröckelt unaufhaltsam. Die Realität sieht leider anders aus. Nitratverseuchte Böden, verschmutztes Grundwasser und kranke und leidende Nutztiere entsprechen eher dem heutigen Bild unserer Massentierhaltung. Viele der weltweit dringendsten Probleme haben eine gemeinsame Ursache: Unsere Ernährung. Immer mehr Menschen stellen deshalb den Konsum von Tierprodukten und die Auswirkungen auf unser Klima, auf unsere Gesundheit und auf die Tiere in Frage und suchen nach geeigneten Alternativen. Pflanzenmilch gehört dabei zu dem umsatzstärksten Alternativ-Produkt und erfährt einen wahren Siegeszug. Wie eine geeignete Lebensmittelauswahl wirklich dabei hilft, effektiven Klimaschutz zu betreiben, erzählt Anna-Lena Klapp von ProVeg International. Die führende internationale Ernährungsorganisation erklärt komplexe Zusammenhänge und unterstützt den Wandel zu einer Gesellschaft und Wirtschaft, die weniger von der Tierhaltung abhängig und nachhaltig für unseren Planeten ist.

www.proveg.com
www.utopia.de
www.br.de
www.vegconomist.de

Problemkind Plastikmüll #2

Plastikverpackungen oder Produkte aus Plastik so weit das Auge reicht. Unsere Supermarktregale sind immer noch voll mit Plastik, als hätte niemand den Warnschuss gehört. Man fragt sich: Tut sich überhaupt irgendetwas an der mächtigen Front?

Was unternehmen die einflußreichen Player aus Industrie und Handel wirklich, um Plastik zu reduzieren und gesetzliche Vorgaben umzusetzen? Im „Problemkind Plastikmüll #2“ geht es um die große Herausforderung, recycelbare Produktverpackungen auf den Weg zu bringen und diese in einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Dabei ist auch die Verantwortung der Konsumenten extrem entscheidend. Gesprächspartner von GREEN LIFE in dieser Folge sind der Lebensmittelkonzern Nestlé und der Sprecher der aktuellen bundesweiten Informationskampagne „Mülltrennung wirkt“.

www.nestle.de
www.muelltrennung-wirkt.de
www.greenpeace.de
www.verbraucherzentrale.de